Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Bildinformationen anzeigen
Bildinformationen anzeigen
Bildinformationen anzeigen

Additive Manufacturing

Das C.I.K. konzentriert sich auf die Forschung über Additive Manufacturing (AM) als Schlüsseltechnologie für verschiedene Bereiche.

Ziel des BMBF-Projektes POLYLINE ist es, die Additive Fertigung mit polymerbasiertem Laser-Sintern (LS) zu einem automatisierten und effizienten Produktionsverfahren weiterzuentwickeln.

Das vom BMBF untersützte Forschungsvorhaben proDruck beschäftigt sich mit der Beseitigung von Barrieren, die Menschen mit Behinderungen in der Alltags- und Arbeitswelt erfahren. Zu diesen Barrieren zählen der fehlende Zugang zu innovativen Wertschöpfungstechnologien wie dem 3D-Druck. Hierdurch erfahren sie zusätzliche Benachteiligung in Hinblick auf kreative Arbeit, Jobchancen und Teilhabe an der Gesellschaft.

Das DMRC-Projekt CaCS beschäftigt sich mit der Entwicklung von Wirkprinzipien für die additive Fertigung sowie deren Verifikation und Untersuchung mit Hilfe von Demonstratoren und Fallstudien, um so den Entwurfsprozess von AM-gerechten Bauteilen zu unterstützen.

In dem BMBF-Projekt OptiAMix geht es um mehrzieloptimierte und durchgängig automatisierte Bauteilentwicklung für additive Fertigungsverfahren im Produktentstehungsprozess.

Das EU-Projekt IBUS beschäftigt sich mit der Entwicklung eines integrierten Geschäftsmodell für kundenorientierte und kundenspezifische Produkt Lieferketten.

Das EU-Projekt RepAIR beschäftigt sich mit dem Additive Manufacturing, um zukünftig die Wartung und Instandsetzung in der Luftfahrt effektiver und effizienter zu machen. Untersucht wird, ob Ersatzteile vollständig gefertigt oder beschädigte Teile durch teilweise Neufertigung repariert werden können.

In dem ESA-Projekt NewStructure werden unter der Überschrift "Direct Manufacturing of structure elements for the next generation platform" die Potentiale der additiven Fertigungsverfahren zur Optimierung von Strukturbauteilen für Telekommunikationssatelliten der ESA untersucht.

KnowAM untersucht den kosteneffizienten Einsatz der additiven Fertigung für die Industrie. Es werden die Erkenntnisse aus dem Projekt CoA^2MPLy weiterentwickelt und auf verschiedene additive Verfahren erweitert.

Das BMBF-Projekt It's OWL 3P bezeichnet die Nachhaltigkeitsmaßnahme "Prävention gegen Produktpiraterie" im Rahmen des Technologie-Netzwerks It's OWL und fokussiert die Entwicklung ganzheitlicher Schutzkonzepte. Die Möglilchkeiten des Additive Manufacturing werden ausgenutzt, um die Wettbewerbsfähigkeit und technische Innovation der Unternehmen in der Wirtschaftsregion OWL nachhaltig zu schützen.

Die Universität der Informationsgesellschaft